Düsseldorf – „Republikaner“, die nicht freiwillig den Weg zu „pro Köln“ finden, sollen offenbar mürbe gemacht werden: Die Rechtspopulistentruppe setzt zur Attacke auf die letzten REP-„Hochburgen“ in Nordrhein-Westfalen an.
„Pro NRW“ müsse im gesamten Bundesland die eigenen Strukturen „noch weiter ausbauen, um letztendlich kampagnenfähig zu werden“, hatte mit Blick auf die Landtagswahl der „pro“-Vorsitzende Markus Beisicht vor einer Woche nach einer Sitzung seines Landesvorstands erklärt und zugleich angekündigt: „Hierzu werden in den kommenden Wochen landesweite Aktionstage, zuerst u.a. in Düsseldorf und Herne durchgeführt werden.“
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